Kastrationsaktion: Eine große Zahl von Kastrationen wird in 2025/2026 durchgeführt. Führt zu einer großen Sichtbarkeit in der Bevölkerung. Durch Aufklärung über Wichtigkeit von Kastrationen wird das Bewusstsein verstärkt. Eine große Zahl von Kastrationen führt zur Verringerung der Population der Streuner und somit zu einer CO2 Einsparung sowie Reduzierung der Verunreinigung von Grundwasser bzw. Erhalt der Biodiversität
In Xanthi gibt es ca. 6.500 Straßenhunde sowie 8.000 Streunerkatzen. Gemeinsam mit unserem Partnerverein und der Stadt Xanthi sollen jährlich 500 Streunerkatzen sowie 600 Hunde kastriert werden. Die Kosten von 250 Kastrationen von Streunerhunden pro Jahr werden durch die Stadt bezahlt. Zusätzlich werden 150 Straßenhunde sowie 200 Herdenschutz- und Hütehunde von sozialschwachen Bauern und Hirten kastriert. Sozial schwache Familien können in diesem Fall von gemeinnützigen Vereinen unterstützt werden. Die Tiere werden alle zusätzlich gechipt, registriert, geimpft und medizinisch versorgt. Parallel wird durch alle Ehrenamtlichen unseres Partnervereins sowie Angestellte der Stadt Aufklärungsarbeit über die Notwendigkeit der Kastration und Registrierung der Tiere gemacht. Die Angestellten der Stadt werden demnächst eine Fortbildung bei Zero Stray Pawject absolvieren. Ebenso wird aufgeklärt, dass es keinen Nachteil in der Eigenschaft der Hüte und Herdenschutztiere gibt, wenn diese kastriert sind. (siehe Schweizer Modell)
Ziel ist es, ganze Kolonien von Katzen und Hunden zu kastrieren, so dass innerhalb einer Kolonie kein Nachwuchs entsteht.
Eine steigende und sichtbare Reduzierung der Population der Straßentiere in Xanthi. Dies wiederum führt zu einer großen Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung, da jeder einzelne gerne weniger Straßentiere hätte.
Kastration verringert auch das Leid der Tiere selbst. Sie müssen keinen Nachwuchs mehr versorgen, es gibt keine Kämpfe unter den Rüden und Kater, Females werden nicht mehr von Males verfolgt